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Fünf Tipps für die Wahl eines geeigneten IT-Dienstleisters

Fünf Tipps für die Wahl eines geeigneten IT-Dienstleisters

IT Dienstleistungen bekommen kleine und mittelständige Unternehmen über viele Wege angeboten. Doch wo genau unterscheiden sich die Dienstleister und wie finde ich den für mich passenden Anbieter? Ich habe Ihnen fünf Tipps zusammen getragen, auf die Sie bei der Wahl des passenden Dienstleisters achten sollten.

Tipp 1: Viele Köche verderben den Brei - IT Dienstleistung aus einer Hand

Kenn Sie das?  In Ihrem Netzwerk ist der Teufel los und keiner möchte für den Fehler verantwortlich sein. Der Telefonanbieter schiebt den Internetausfall auf ein hausgemachtes Problem bei Ihnen, ihr Sohn der sich zu Hause auch beherzt um den Computer kümmert, „verschlimmbessert“ das Problem und der Techniker der sich eigentlich um Ihren Computer kümmert möchte Ihnen eine neue Infrastruktur verkaufen. Und Sie? Sie verlieren Zeit und Geduld, Ihre eigentliche Tätigkeit bleibt liegen.

Legen Sie Wert auf einen Anbieter, der Ihnen einen Full-Service anbietet. So haben Sie einen Ansprechpartner für alle Themen, dieser Dienstleister ist verantwortlich für jegliche Störungen aber auch Weiterentwicklungen in Ihrer IT-Infrastruktur. Dabei müssen Sie kein großes IT-Haus wählen. Gerade kleine Anbieter mit einem starken Partnernetzwerk bieten Ihnen die Möglichkeit, dass Sie einen Ansprechpartner haben und dieser koordiniert die Partner im Hintergrund. Bei einem großen Systemhaus variieren die Ansprechpartner, keiner fühlt sich im schlimmsten Fall für Sie verantwortlich. Im Raum Kassel bspw. gibt es genau solche Anbieter, wie Becker-IT Dienstleistungen. Becker IT-Dienstleistungen sieht sich als professionelle Beratung für alle Themen rund um Ihre IT Infrastruktur. Über einen gezielten Ansprechpartner stehen Sie im Mittelpunkt, im Hintergrund agieren die Akteure eines gesunden Partnernetzwerkes.

Tipp 2: Brandschutz oder: Nicht erst Handeln wenn es zu spät ist

Ihr Dienstleister sollte proaktiv Handeln können. Das Stichwort hier sind Remote Services und Überwachung. Es ist gut, wenn Ihr Partner schnell vor Ort ist und Ihre IT Probleme in den Griff bekommt, besser jedoch ist es, wenn diese Probleme erst gar nicht entstehen. Ein professioneller Partner bietet Überwachungsdienstleistungen Ihres Netzwerkes an. Oft kann so bei Warnungen die Ihre Systeme melden bereits agiert werden bevor es zu einem Problem kommt. Und dieser Service ist für Sie auch monetär von Vorteil: Bleiben wir im Beispiel von Becker IT Dienstleistungen, zahlen Sie eine geringe monatliche Servicegebühr für die Überwachung Ihrer IT Infrastruktur. Ausfällen wird vorgebeugt, Sie sparen sich teure Notfalleinsätze vor Ort.

Tipp 3: Kein Anschluss unter dieser Nummer? IT ist heute mehr

Doch was genau muss Ihr Dienstleister eigentlich leisten? Der Begriff IT verschwimmt heute sehr stark. War er früher klassisch auf das Netzwerk bezogen, gehören heute vor allem Endgeräte mit in die Thematik einbezogen. Ein guter Dienstleister stellt Ihnen Ihre Infrastruktur nicht nur auf Ihren Firmen-PCs bereit, er berät Sie auch bei mobiler Infrastruktur, Endgeräten wie Laptops oder Tablets und bietet Ihnen die Möglichkeit, dass Sie von zu Hause aus voll arbeitsfähig sind. Dies schafft Ihnen eine möglichst große Flexibilität. Lesen Sie mehr darüber hier: http://www.becker-ks.de/Mobile_Collaboration.html

Tipp 4: Bis das der Tod uns scheidet – verbindliche Wartungsverträge

Immer dann, wenn Sie Ihren IT Partner am dringendsten benötigen, ist dieser in andere Projekte eingebunden und findet keine Zeit für Sie? Schließen Sie Wartungsverträge ab! Diese lassen sich gut kalkulieren und sollten eine Mischkalkulation sein. Achten Sie dabei auf zugesicherte Service- und Entstörzeiten. 24h an sieben Tagen in der Woche benötigen Sie vermutlich keinen Service. Dies würde den Vertrag nur unnötig verteuern, denn Ihr Dienstleister muss diese Zeiten dann auch garantieren. Prüfen Sie, wann genau Ihre Systeme zur Verfügung stehen müssen, bzw. wie eine Entstörung von Fehlern ablaufen sollte. Ein guter Partner bietet Ihnen die Option, diesen Vertrag nach einigen Monaten Probebetrieb nach zu verhandeln, wenn die Einschwungphase vorbei ist und beide Parteien wissen, was auf sie zukommt.

Tipp 5: Qualität geht vor Quantität

Zuletzt ist es wichtig, dass Sie darauf achten, nicht Opfer der Quantität zu werden. Nur weil ein Anbieter groß ist, heißt das nicht dass der Service entsprechend geliefert wird. Der Anbieter selbst sollte ebenfalls auf Qualität setzen. Gute Produkte haben ihren Preis, bieten Ihnen aber auch eine langlebige, möglichst störfreie Arbeitszeit. Dabei sollte qualitativ hochwertige Hardware (die übrigens nicht immer teurer sein muss) und Software zum Einsatz kommen. Bastellösungen sind nett, haben in einer professionellen Arbeitsumgebung aber nichts verloren.

Benötigen Sie weitere Beratung? Im Raum Kassel empfehle ich Ihnen, sich mit Frank Becker (zu finden unter www.becker-ks.de) in Verbindung zu setzen, der Sie gerne unverbindlich berät.

Samuel Schmidt

Gründer und Inhaber von Platform7 mediadesign, aktiv seit 2005